Vietnam

Anreise
Die Flugzeit von Frankfurt nach Hanoi zum Noi Bai International Airport beträgt ungefähr 11 Stunden. Nach Ho-Chi-Minh-Stadt/Saigon dauert der Flug ungefähr zwei Stunden länger.

Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit mit den meisten Sonnenstunden ist von Ende November bis Anfang Mai.

Klima
Vietnam ist ein langgestrecktes Land. Es gibt drei Klimazonen. Im Norden ist das Klima subtropisch, es gibt vier Jahreszeiten. Im Sommer (Mai bis Oktober) ist es regnerisch und feuchtheiß mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Im Winter (November bis April) ist es kühler und trockener. In Hanoi ist es im Januar ungefähr 16 Grad warm. In den Gebirgen können die Temperaturen bis unter 0 Grad sinken.
In Zentralvietnam dauert die Regenzeit von September bis Januar. Der Sommer ist heiß und sonnig.
Der Monsun bestimmt das Klima im Süden. Die Temperaturen betragen das gesamte Jahr über um die 26 Grad Celsius. Regenzeit ist von Mai bis Oktober, Winterzeit von November bis April.

Zeitunterschied
+6 Stunden

Rundreise
„Xin Chao, Vietnam“, „Guten Tag, Vietnam“!. Das Land der Lotusblüte ist eines der vielfältigsten Länder Südostasiens. Eine Rundreise ist daher ein absolutes Muss. Ausgangspunkte sind dabei entweder Hanoi im Norden oder Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden. Beliebt sind zudem Rundreisen mit Badeverlängerung zum Beispiel in Phan Thiet, Nha Trang, Danang und Phu Quoc.

Norden
Die bekanntesten Ziele im Norden sind Hanoi, die Halong-Bucht, Hue und Hoi An. Die quirlige Hauptstadt Hanoi begeistert Besucher mit ihrer Altstadt, in der französisch-koloniale Einflüsse spürbar sind. Um den Großstadttrubel zu meistern, braucht es vor allem eines: Gelassenheit. Dann erlebt man den Charme der pulsierenden Stadt, die auch mit hervorragendem Essen aufwartet. Hanoi ist der perfekte Ausgangspunkt, um weiter in den Norden zu reisen oder um die legendäre Halong-Bucht zu besuchen. 
Sapa liegt im Nordwesten Vietnams auf rund 1600 Metern Höhe. Umgeben ist die Stadt von malerischen Reisterrassen. Bei klarer Sicht ist von dort aus der Fansipan zu erkennen, der höchste Berg Vietnams. Die faszinierende Gegend lädt zu Wanderungen und Besuchen bei Gastfamilien ein.
Mehr als 3000 Kalkstein-Inseln gibt es in der Halong-Bucht. Die Inselwelten, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählen, lassen sich am besten während einer Bootstour – auch über Nacht – erkunden. Ein einmaliges Erlebnis!

Warum Sich eine Reise nach Vietnam lohnt

Zentralvietnam
Weitere Etappe auf dem Weg in den Süden ist Hue. In der alten Kaiserstadt kann man tief in die Geschichte Vietnams eintauchen. Highlights sind die Verbotene Stadt, die nach dem Vorbild in Peking gebaut worden sein soll, und das Kaisergrab von Tu Duc. Auch eine Fahrt auf dem Parfümfluss oder ein Spaziergang an seinem Ufer lohnen sich durchaus.
Über den landschaftlich spektakulären Wolkenpass geht es nach Hoi An, eine malerische Küstenstadt mit vielen kleinen Gässchen. Diese zieren Häuser, die mit Lampions geschmückt sind, und schmucke chinesische Teakhäuser.
Dass Vietnam auch eine fantastische Badedestination ist, zeigen die traumhaften Strände Danangs. Dort lässt sich herrlich entspannen, bevor es mit dem Flugzeug weiter in den Süden geht, nach Ho-Chi-Minh-Stadt/Saigon.

Süden
Großkonzerne, Banken, Börse – Motor der vietnamesischen Wirtschaft ist Ho-Chi-Minh-City. Dementsprechend groß ist der Trubel in Vietnams größter Stadt. Sie bezaubert mit einem einzigartigen Flair. Das Leben spielt sich vorwiegend auf der Straße ab, viele koloniale Bauwerke sind zu sehen und machen die besondere Geschichte des Landes erfahrbar.
Das Mekong-Delta wird auch als „Reisschüssel“ Vietnams bezeichnet. Das drittgrößte Flussdelta der Welt ist ein Labyrinth aus unzähligen Wasserstraßen, entlang derer sich Handwerksbetriebe angesiedelt haben. Geschäftig geht es auch auf den schwimmenden Märkten zum Beispiel in der Gegend von Can Tho zu.

Baden
Um sich von der Rundreise und den vielen Eindrücken zu erholen, bietet sich eine Badeverlängerung an. Beliebte Badedestinationen sind neben Danang auch Phan Thiet, Nha Trang und die Insel Phu Quoc.
Phu Quoc liegt nahe der Grenze zu Kambodscha inmitten des Golfs von Thailand. Palmengesäumte Strände, kleine, feine versteckte Buchten und türkisfarbenes Wasser laden zum Entspannen ein. Doch auch fernab dieser Traumstrände hat die Insel etwas zu bieten: Pfefferfarmen haben ihre Türen für Touristen geöffnet. Die Insel lässt sich am besten per Moped erkunden. Auf der Insel finden sich viele luxuriöse Resorts, die den Gästen jeden Wunsch erfüllen.

Länderkombinationen
Viele Gäste besuchen Vietnam auch währende einer Reise in Kombination mit spannenden Destinationen wie Laos und Kambodscha.

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Impressionen aus Vietnam:


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